Der Saft gegen Reizhusten

Das Beste an Hedros®

Reizhusten Ursachen

Grund für Reizhusten bei einem grippalen Infekt sind meistens Erkältungsviren, die sich bis in die Verästelungen der Bronchien ausgebreitet haben. Dort rufen sie eine Entzündung hervor – und damit auch den Reizhusten. Es hat sich aber noch nicht ausreichend Sekret gebildet, das abgehustet werden kann: Der Husten ist trocken und kann durch den dauerhaften Reiz schmerzhaft werden. Auch Grunderkrankungen wie eine Kehlkopfentzündung oder eine Refluxkrankheit können Reizhusten mit sich bringen, ebenso kann er psychisch bedingt oder Symptom einer Allergie sein. In diesem Fall verursacht die allergische Reaktion eine Entzündung, die den Hustenreiz auslöst. Anstoß hierfür können zum Beispiel Allergien gegen Pollen, bestimmte Nahrungsmittel oder Hausstaubmilben sein. Als Nebenwirkung von Medikamenten ist Reizhusten ebenfalls bekannt.

Reizhusten Symptome

Reizhusten tritt häufig im Verlauf von Erkältungserkrankungen mit Atemwegsinfekten auf und wird daher meist von verschiedenen weiteren Symptomen begleitet. So kann im Zuge eines Virusinfekts eine Kehlkopfentzündung (Laryngitis) entstehen. Bei der beginnenden oder bereits bestehenden Laryngitis wird die Stimme immer rauer. Die Heiserkeit kann bis zur Stimmlosigkeit führen. Dazu können Symptome wie Kitzeln und Brennen im Hals, 
Trockenheitsgefühl und Schmerzen beim Schlucken kommen. Nach Abklingen der Erkältung kann die Stimme noch einige Wochen verändert bleiben. 

Das Symptom Heiserkeit tritt auch gemeinsam mit Reizhusten auf, wenn die Stimme überstrapaziert wurde, beispielsweise durch lautes Singen, angeregte Diskussionen in einem lauten Umfeld oder wenn die Atemwege durch Staub, Rauch und Schadstoffe gereizt werden. Ob mechanisch-chemische Reizungen oder ein Viruseffekt zugrunde liegen: Die Kombination der Symptome 
Reizhusten und Heiserkeit beruht auf einer Schädigung der Schleimhautzellen. Es entsteht eine Entzündung, die eine Schwellung hervorruft. Diese beeinträchtigt die Funktion des Kehlkopfes und stimuliert Rezeptoren, Reizhusten auszulösen. Auch andere Erkältungssymptome treten häufig mit Reizhusten auf: von Schnupfen, Hals- und Rachenbeschwerden über Kopf- und Gliederschmerzen bis hin zu Brennen im Brustkorb. Bei einer Bronchitis oder einer Entzündung der Atemwege tritt der Reizhusten häufig am Beginn und Ende des viralen Infektes auf, vor bzw. nach einer Phase mit produktivem Husten. 

Typische Symptome die oft gemeinsam mit Reizhusten auftreten
 

  • Heiserkeit bis zum Stimmverlust
  • Hals- und Rachenschmerzen
  • Schluckbeschwerden
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Brennen unter dem Brustbein
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Kopf- und Gliederschmerzen

Erkältungsverlauf mit Reizhusten

Reizhusten im Verlauf

1) Trocken

Trockener Reizhusten
2-3 Tage

2) Produktiv

Produktiver Husten
etwa 7 Tage

3) Trocken

Abheilungsphase mit trockenem Reizhusten
bis zu 8 Wochen

Hustenstiller - wie geht das?

Hustenstiller werden bei Reizhusten oder trockenem Husten angewendet, wenn sich noch nicht genug Schleim gebildet hat, der aus den Bronchien abtransportiert werden muss. Der ständige Hustenreiz ist lästig bis quälend, die durch den kontinuierlichen Husten beanspruchte Rippenmuskulatur kann schmerzen. Ein Hustenstiller lindert diesen Hustenreiz, was gerade nachts enorme Erleichterung bringt, denn im Liegen verstärkt sich Reizhusten häufig noch. Es gibt verschiedene Mechanismen, die den Hustenreiz dämpfen. Chemisch-pharmazeutische Hustenstiller (Antitussiva) unterdrücken den Hustenreiz über das Gehirn. Wirkstoffe wie Codein oder Dihydrocodein nehmen dabei Einfluss auf das Hustenzentrum. Diese Medikamente sollten nicht länger eingenommen werden als vorgeschrieben, da das Risiko einer Abhängigkeit besteht. Homöopathische Hustenstiller wie Hedros® funktionieren nicht über das Gehirn, sondern wirken am Ort des Geschehens und sorgen so für Beruhigung und Entkrampfung. Gleichzeitig halten sie die Schleimhäute feucht, was bei trockenem Husten ebenfalls Linderung verschafft. Sie sind in der Regel gut verträglich und belasten den Körper nicht zusätzlich.

Wirkstoffe und Wirkung

Es ist die einzigartige Kombination der Wirkstoffe, die Hedros® so zuverlässig und gut verträglich macht: Als natürlicher Hustenstiller bremst Hedros® den Hustenreiz und mindert dadurch die Hustenanfälle. Er wirkt außerdem krampflösend und lindert die Entzündung der Bronchien – und das bei der ganzen Familie: Hedros® Saft wird für Kinder ab 4 Jahren empfohlen. Die Wirkstoffe in Hedros® sind so aufeinander abgestimmt, dass sie sich in ihren heilsamen Eigenschaften ergänzen. Insbesondere der Sonnentau hat als Arzneipflanze eine lange Tradition und entfaltet vor allem gegen Reizhusten seine positive Kraft.

 

Sonnentau

Drosera

Sein Äußeres mutet exotisch an und tatsächlich kommen die mehr als 100 Arten des Sonnentaus hauptsächlich in Australien, Südamerika und Südafrika vor, Drosera rotundifolia auch in Europa. An den Blättern wachsen Tentakel mit klebrigen Tropfen, die dem Fang von Insekten dienen: Sonnentau bildet die zweitgrößte Gattung fleischfressender Pflanzen. Da er auf nährstoffarmen, feuchten Böden wächst, ergänzt er so seine Nährstoffversorgung. 

Für eine Urtinktur wird die komplette, blühende Pflanze verwertet. Sonnentau wird seit Jahrhunderten als bewährtes Mittel gegen Husten eingesetzt, besonders bei Krampf- und Reizhusten entfaltet sich seine hustenlindernde (antitussive) Wirkung. Außerdem besitzt er krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften.

Hedros® in Schwangerschaft und Stillzeit

Es ist eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau, wenn sie schwanger ist oder ihr Baby noch stillt. Dazu gehört auch die Sorge, dass es dem Kind gut geht, und das Bedürfnis, es zu schützen. Zur Verwendung von Hedros® während dieser Zeit formuliert die Arzneiverordnung: „Alternative Heilmittel, z. B. Homöopathika, sind kaum systematisch hinsichtlich ihrer Verträglichkeit in der Stillzeit untersucht. Es liegen jedoch keine Fallberichte zu ungewöhnlichen Reaktionen des Säuglings bei Einhalten der empfohlenen Dosierungen vor. Klosterfrau Healthcare war und ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Menschen immer bewusst. Darum möchten wir schwangeren und stillenden Frauen raten, Hedros® nur nach Rücksprache mit einem Arzt einzunehmen.

Hedros® Saft

Wer von Reizhusten geplagt wird, der wünscht sich vor allem eins: dass er aufhört. Aufgrund seiner einzigartigen Rezeptur, mit u.a. dem Wirkstoff Sonnentau, stillt Hedros® Saft den Hustenreiz und reduziert so die Hustenanfälle – auch bei nächtlichem Krampfhusten. Die Bronchien können sich beruhigen – und damit auch die Patienten. Je kleiner sie sind, desto wichtiger sind diese Erholungsphasen, vor allem nachts. Denn trockener Husten kostet Kraft.
  • Produkteigenschaften
    • stillt zuverlässig den Hustenreiz 
    • lindert die Entzündung in den Bronchien 
    • kommt ohne künstliche Wirk-, Süß- & Konservierungsstoffe aus 
    • ist sehr gut verträglich und schmeckt kindgerecht 
    • ist für Kinder ab 6 Monaten geeignet 
    • rein natürliche Inhaltsstoffe 
    • keine Wechselwirkung bekannt
  • Inhaltsstoffe
    • Sonnentau 
    • Cochenille-Laus 
    • Kupfersulfat 
    • Brechwurzel 
    • Efeu 
    • Bilsenkraut 
    • Chinarindenbaum
Hedros® Saft erhalten Sie in allen österreichischen Apotheken.

Kontakt bei Nebenwirkungen: 
Telefon: +43 (1) 688 21 61 - 0 
E-Mail: pv@klosterfrau.at

Außerhalb der Büroöffnungszeiten wenden Sie sich bitte direkt an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) 
www.basg.gv.at/marktbeobachtung/meldewesen/nebenwirkungen

Pflichttext

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.